St. Justinus Waldstetten

 
 
Gruppen und Kreise die das Leben der Pfarrgemeinde prägen:
 
 
Die Pfarrgemeinde stellt sich vor:
Feste Säulen in der Pfarrgemeinde Waldstetten sind die Frauengemeinschaft, die Begegnungsnachmittage für alle Generationen veranstaltet, sowie der Gesangverein und die Musikkapelle, die die kirchlichen Feste, Prozessionen und die Wallfahrt mitgestalten. Eine weitere Stärke liegt in themenorientierten Wortgottesdiensten, die auch von Jugendlichen und Ministranten mitgetragen werden. Der Kindergarten erfreut sich eines guten Rufes und wird ab September 2024 in die Trägerschaft der politischen Gemeinde übergehen. Im Moment wird das St. Josefshaus als Versammlungssaal genutzt, nach dem Auszug des Kindergartens wird über die Zukunft des Hauses nachgedacht. Ein Besuchsdienst an Geburtstagen und Weihnachten überbringt die Wertschätzung für die älteren Gemeindemitglieder. Im Jahr wurde erstmals die Seelsorgeeinheits-Wallfahrt nach Walldürn von Waldstetten aus begangen. Über die Fortführung dieser Variante wird im Pfarrgemeinderat entschieden. 
 
Es ist schön, dass sich Menschen aus Waldstetten bereit erklärt haben, für das Leben vor Ort Verantwortung zu übernehmen und im Gemeindeteam mitzuarbeiten.
 
  • Marie-Luise Außem (PGR)
  • Ruth Blau
  • Wolfgang Bummer (Wortgottesdienste)
  • Irmgard Neubauer 
  • Sw. M. Elena Karle (Leiterin Schönstattzentrum)
  • Helga Klotzbücher (Wortgottesdienste)
  • Monika Seber
  • Annette Wellie
  • Michael Schäfer (PGR und Ansprechpartner)
 Begleitet wird das Team von Pfarrer Christian Wolff
 
Ort Waldstetten
Waldstetten wurde im Jahr um 1100 erstmals urkundlich erwähnt.
 
Gotteshaus St. Justinus Waldstetten
Pfarrei nach Fälschung auf 996 (13. Jahrhundert) dem Kloster Amorbach gehörig, Pfarrer 1398 erwähnt. 1556 evangelisch, 1613 wieder katholisch. Kirche St. Justinus von 1710, 1873/74 erweitert und stark verändert. 
 
Patron St. Justinus
Die Pfarrkirche ist dem Heiligen St. Justinus geweiht.  

Justin, stammte aus Flavia Neapolis von heidnischen Eltern und fand nach langem Suchen im Christentum die ihn überzeugende Philosophie. Unter Kaiser Antonius Pius kam er nach Rom, wo sich um ihn ein Schülerkreis bildete. Er verfasste eine Verteidigungsschrift des Christentums, die an den Kaiser und den römischen Senat gerichtet war. In den »Dialog mit dem Juden Tryphon« setzte er sich mit der jüdischen Lehre auseinander. Justin ist der erste christliche Theologe, der die christliche Glaubenslehre mit der griechischen Philosophie des Platonismus zu verbinden sucht. Bei ihm findet sich auch erstmals die parallele Verbindung zwischen Eva und Maria. Justin starb um 165 zu Rom als Märtyrer durch Enthauptung. Über den vorangegangenen Prozess sind echte Akten überliefert.

Justin wird dargestellt mit Philosophenmantel und Palme und wird ist Patron der Philosophen genannt.